Grosszügige Spende für die Stiftung Schürmatt 2011

Einen Check in Höhe von 2 000 Franken überreichten am Dienstag Kornelia Kaspar, Präsidentin des Samaritervereins Kulm, und Kassiererin Cornelia Ziehler Direktor Werner Sprenger von der Zetzwiler Stiftung Schürmatt.

Te. Innert Jahresfrist hat der Samariterverein Kulm mit den Strassensammlungen und der Leerung der Container in Unterkulm, Oberkulm und Teufenthal rund 39 Tonnen Altkleider gesammelt, die einen hart erarbeiteten, aber stolzen Betrag in die Samariterkasse brachten. Es istnun keineswegs so, dass man das Geld für eigene Vereinsangelegenheiten behält, sondern jährlich werden Institutionen unterstützt, die sich entweder für ältere Menschen, sozial Bedürftige oder aber – wie in dieser Woche – für geistig behinderte Mitmenschen einsetzen.

Spende für die Stiftung Schürmatt

Das Dienstleistungsunternehmen Schürmatt beschäftigt rund 330 Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter und gehört damit zu den bedeutenden Arbeitgeberinnen in der Region. Die Schürmatt betreut gegenwärtig 260 Menschen mit Behinderungen und konzentriert sich auf die Entwicklung und Erbringung von Dienstleistungen für geistig- und mehrfachbehinderte sowie entwicklungsverzögerte Menschen. «Für jede Altersklasse – Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer – bestehen differenzierte Angebote für Förderung, Betreuung, Arbeit, Wohnen und Freizeit», erklärte Direktor Werner Sprenger.

Die Standorte befinden sich in Zetzwil, Gontenschwil, Oberkulm, Teu­fenthal, Holziken, Menziken und Reinach.

Das interessante Gespräch zwischen den beiden Samariterinnen und Direktor Werner Sprenger trug in erster Linie zum Verständnis bei, wie wertvoll die Unterstützung für die Institution ist und wie sehr sie geschätzt wird. Der Samariterverein Kulm übergab zwischenzeitlich eine zweite Spende in gleicher Höhe für den Samariterverein Bauen, der als Patenverein für die Kulmer ebenfalls grosse Bedeutung hat.

Übergaben im Namen des Samaritervereins Kulm eine grosszügige Spende: Kornelia Kaspar überreicht Schürmatt-Direktor Werner Sprenger den Check. Rechts im Bild Cornelia Ziehler.

Samariter Kulm

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